Ich lese Comics und erzähle auch darüber. So kam es, dass ich gebeten wurde, auch über das "Comic"
"das dschunibert prinzip - Was Sie schon immer über die Schriftstellerei wissen wollten, aber sich nicht zu fragen getrauten"von dschun zu berichten, nachdem ich es auch zuvor gelesen habe.
Zu allererst hatte ich ein kleines Problem damit, ob das Kunstwerk tatsächlich ein Comic im eigentlichen Sinne ist.
Hm. ![]()
Ich bin zu dem Ergebnis gelangt, dass es eine Anleitung/ Beschreibung mit illustrierenden Cartoons über die Schriftstellerei heutzutage geworden ist. ![]()
Ein bisschen fehlt dem Autor noch der Mut daran zu glauben, dass ein Comic tatsächlich die Inhalte rüberbringt, wie es der Autor wünscht.
Dass dies auch funktionieren könnte, zeigen schon die Texte der Cartoons (illustriert wurden sie ausgezeichnet von Ecki, der selbst eigene Cartoons produziert) ![]()
Seit meiner Erfahrung mit der Graphischen Novelle "Kickback" (hierüber berichte ich später), die von einem begnadetem Zeichner hergestellt wurde, weiß ich, wie wichtig es ist, gute Autoren zu haben (denke dabei an Alan Moore, Neil Gaiman). Weil, das Besondere an einem Comic, einer graphischen Novelle ist ja, dass es ein Zusammenspiel von Bild und Texten ist. Bricht eine Seite ein, wird das Lesevergnügen getrübt.
Von daher wünsche ich dem Autoren bei seinen Pendelsuchbewegungen im Kulturbetrieb ein Zur-Ruhe-kommen, so dass von dort aus die Kraft genommen wird, sich auf ein eindeutiges Ziel zu fokusieren.
Denn Talent hat er
:

Text Richard K. Breuer, Zeichnung Gunther 'Ecki' Eckert
Weitere Infos
- dschunibert.wordpress.com/pdf/
ein Comic über das Schreiben und Verlegen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zur gefälligen Verbreitung unter einer CC-Lizenz
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dschun






Merci für den Honig und die vielen Blumen